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Der Sommer ist da, die Zeiten sind entspannter in der Schule. Anlass für mich, mal wieder aus Deutschland rauszukommen. So zog es mich dieses Wochenende nach Korfu, um dort einen guten Freund zu besuchen, meine Seele baumeln zu lassen udn die Yogamatte auszurollen, nach all der Anspannung, die mein frisch begonnenes Referendariat so mit sich gebracht hat.

Korfu, das ist eine kleine griechische Insel, unweit der albanisch-griechischen Küste. Aufgrund ihres wundervoll mediterranen Klimas und ihrer grünen Vegetation wird sie auch die grüne Insel genannt. Ich kann bestätigen, dass sie ihrem Namen alle Ehre macht. Da ich nur kurz dort war und weniger erkundungsfreudig als sonst, kann ich nicht allzu viel über alle Ecken der Insel sagen, dennoch möchte ich dir ein bisschen über meine Erfahrung erzählen.

Hammock Beach Korfu Corfu

 

Was gibt’s dort zu tun?

Ich war im Südwesten in Agios Georgios in einem kleinen Guesthouse untergebracht, welches ich, wie immer, über Booking.com gebucht habe (klick, buche und bekomme 15€ geschenkt – ich bekomme dann ebenfalls etwas für meine Reisekasse). Der Ort ist an sich wenig spektakulär und, wie so häufig auf hübschen europäischen Inseln, sehr touristisch, wenn aber auch nicht überlaufen. Der Ort verfügt über einen langen Sandstrand, der zu Spaziergängen einlädt. Viel mehr als Faulenzen in der Sonne und irgendwelche Wasserbespaßung kann man dort leider auch nicht machen. Also haben wir uns Samstag aufs Rad geschwungen und sind Richtung Osten, nach Notos geradelt. Das klingt jetzt so easy peasy, war jedoch richtig anstrengend! Wir mussten nämlich einen Anstieg hoch nach Argyrades, der sich allerdings lohnte, denn wir wurden mit einer tollen Aussicht auf die grüne Insel belohnt. In Notos liessen wir ganz schnell unsere Sachen an der Panorama Taverne – der Name ist Programm – fallen, um ins erfrischende Wasser zu hüpfen.

 

Aussicht auf Korfu

 

Was kostet so ein Trip?

Für die Flüge nach Korfu und zurück nach Köln habe ich 90€ bezahlt, die Unterkunft für 3 Nächte hat ebenfalls 90€ gekostet. Leider fährt kein Bus direkt nach Agios Georgios, weswegen noch einmal 80€ für die Taxifahrten dazukamen. Vor Ort zahlt man für alkoholfreie Getränke zwischen 2€ und 4€, 1,5L Wasser im Supermarkt gibt es für etwa 70 Cent. Da ich als Gast meines Freundes freien Zugang zu Mountainbikes hatte, konnte ich diese Kosten sparen. Das macht in Summe 260€ ohne Essen und Getränke, für welche ich schätzungsweise 40€ bezahlt habe. Warum so wenig? Lies weiter.

 

Lohnt es sich für Veganer?

Leider nein. Zumindest der kleine Teil Korfus, wo ich war. Überall ist Käse, Fleisch oder Fisch mit dabei. Ich hatte zum Glück eine kleine Kitchenette und einen Kühlschrank, also habe ich mir Müsli, Obst, Gemüse und Mandelmilch im Supermarkt gekauft. Ich war froh, letztere überhaupt im Supermarkt zu finden, jedoch liegt der Preis für Soja- oder Mandelmilch bei 3,70-3,80€.

Alles in allem hat mir das Wochenende in Korfu sehr gefallen, das nächste Mal bleibe ich vielleicht eine Woche, mit einem Mietwagen zum erkunden und meinem Liebsten im Gepäck 😉

 

Agios Georgios, Greece

Agios Georgios Beach

Panorama Travern Notos

Notos Beach Panorama Tavern Corfu Greece

 


Namaste travelbug!

Summer is here, time is getting slower at my school. This was an opportunity for me to get out of Germany. This is how I got a ticket to Corfu. I visited a friend, let my soul recharge a little and roll out my yoga mat after all the stress caused by my new job lately.

Corfu is a small Greece Island near the Albanian-Greek coast. Due its wonderful Mediterranean climate and its green vegetation it is also referred to as the green island and I’d like to confirm this.I was less eager to explore the isalnd as I usually am, hence, I won’t be able to tell you about all corners of the isalnd. Nonetheless, I’d like to tell you about my experience.

What to do?

I stayed in a guesthouse in Agios Georgios in the South West which I booked via Booking.com, as always (click, book and get 15€ discount – I get some money for my travelpocket as well). The village is semi-exciting und quite touristy (just as many European islands are) but not very crowded. The sandy beach invites you to long beach walks. Other than that, there’s not much to do in the village itself except for some watersports. Therefore, we grabbed some bikes and cycled to Notos, in the East. This might sound super easy but in fact it was not. We had to go uphill to Argyrades which luckily was so worth it because we were rewarded with an amazing view. Once we reached Notos, we dropped our stuff in the beautiful tropical garden of the Panorama Tavern – the name reveals a lot – to jump into the refreshing sea.

How much does it cost?

I payed 90€ for my flights and another 90€ for 3 nights in the apartment. Since there is no direct connection between the airport and Agios Georgios, I had to add another 80€ for the cabs. Alcohol free beverages cost between 2€ and 4€, 1,5L water is available for 70 Cent at supermarkets. Due to me being my friend’s guest, I didn’t have to pay anything for the bike rent. In a sum, I payed 260€ plus around 40€ for food. Why only 40€? Continue reading…

Is it suitable for vegans?

No. There’s cheese, meat and fish everywhere. Luckily I had a small kitchenette and a fridge in my room so I bought musli, fruits, veggies and almond milk at the supermarket. I was glad to find plant-based milk but the prices varied only between 3,70-3,80€.

Enough said for now, I now let the pictures speak.