Namaste, du Reisekäfer!

Huch, schon wieder Spartipps? Mein Referendariat hat gerade ordentlich an Tempo zugelegt und zu allem Überfluss hat sich die Tastatur meines Notebooks partiell verabschiedet, wodurch mir das bloggen die letzte Woche unmöglich war. Ich bitte dies zu entschuldigen. Normalerweise bereite ich die Posts für solche Phasen vor, aber irgendwie habe ich selbst das nicht geschafft. Alles ist neu, aufregend und vor allem aber auch anstrengend gerade – deswegen brauche ich kleinere Ruhephasen gerade umso mehr. Ich hoffe, du verstehst das. Eigentlich wollte ich hier schöne Sommer-Reiseziele vorstellen, aber das hole ich hoffentlich die kommenden Wochen bis zu den Sommerferien nach, um dir vielleicht noch eine Last-Minute-Idee zu liefern.

Widmen wir uns nun also einer weiteren Spartipp-Episode, heute als Spartipp-Sonntag, sodass du sattelfest in die nächste Sommerreise starten kannst. Nachdem du nun weißt, wie du Geld zurück legst und günstig buchst, sollst du nun auch eine tolle Reise trotz (oder gerade weil?!) schmalem Geldbeutel haben! Ich verrate dir jetzt wie:

Bus, Bahn, Tuktuk oder Taxi?

Auch wenn in Ländern wie Südafrika, Indien oder Thailand Taxis und Apps wie Uber (Werbung – nicht gesponsert) eine günstige und sehr bequeme Sache ist und verhältnismäßig so viel kostet wie hierzulande eine Kurzstrecke mit der Bahn (oder weniger, in Indien zahlst du für eine Fahrt von 35 km ungefähr 3,00-3,50€), sind öffentliche Verkehrsmittel einfach unschlagbar! Die Fahrten sind zwar meist abenteuerlich bis witzig, aber definitiv eine Erfahrung, die du gemacht haben musst! Solltest du dich mal für ein Tuktuk entscheiden, achte darauf, dass das Taxameter eingeschaltet ist und die Fahrt vom vorherigen Passagier zurückgesetzt wurde – das hat man in Indien mit mir schon versucht und ist kläglich gescheitert 😉 Wenn die Tuktukfahrten verhandelt werden müssen, das ist in Sri Lanka oder Marokko zB. Gang und Gebe, erkundige dich vorher über die Durchschnittspreise, damit du nicht über’s Ohr gehauen wirst.

Kochen und regionale Märkte

Es ist toll, sich quer durch die nationale Küche zu probieren, aber leider ist essen gehen oft kostspielig oder sagen wir so: meistens teurer als selbst gemacht. Ich liebe es, lokales Obst und Gemüse auf Märkten oder in kleinen Supermärkten einzukaufen und selbst zu kochen. Ist man in Hostels oder Homestays untergebracht, hat man auch meistens alles, was man dazu braucht, in einer Gemeinschaftsküche. Es ist günstig und wenn du dich mit anderen Reisenden zusammen tust oder mit deinen Hosts kochst, lernst du auch viel dazu und womöglich neue Leute kennen. Ansonsten ist Streetfood, sofern dein Magen das mitmacht, auch lecker und günstig. Als vegane Reisende habe ich potentiell weniger kritisches Essen, das mir potentiell den Magen verderben könnte, daher ist meine persönliche Empfehlung auch für Mischköstler: wag erstmal alles was gut gebraten oder gekocht ist und kein Fleisch enthält – du willst schließlich nicht die nächsten Tage auf oder über der Schüssel verbringen, oder?

Prioritäten setzen: muss ich wirklich alles zu jedem Preis machen?

Alles hat seinen Preis, manchmal auch eine tolle Aktivität. Diese können oft den Großteil deines Reisebudgets, neben den Flügen, ausmachen. Überleg dir gut, welche Touren, Aktivitäten oder was auch immer dir vorschwebt, du gerne machen möchtest, ohne dich in den finanziellen Ruin zu stürzen. Wenn du andere Reisende dabei hast, kann man oft günstiger in Gruppen losziehen. In Museen und anderen kulturellen Stätten gibt es oft Studentenrabatt – nimm also unbedingt deinen Studentenausweis mit, bei mir hat das mit einem netten Lächeln bisher immer geklappt. Was immer toll und umsonst ist: am Strand spazieren und raus in die Natur gehen! Nur weil du als Reisende/r unterwegs bist, musst du nicht alle hochbepreisten Touristenattraktionen mitmachen. Deine Reise wird trotzdem fantastisch, versprochen!

Souvenir Shopping

Gerade wir Mädels lieben es, uns hübsche Sachen als Erinnerung an unsere Reise mitzubringen. Und unseren Freunden. Und Eltern. Und Geschwistern. Und der Cousine’s Hund’s Besitzer’s Großmutter. Ich habe aufgehört, irgendwem etwas mitzubringen – wer behauptet auch, dass ich das tun muss? Meine Liebsten wissen, dass ich mir nicht viel aus materialistischen Dingen mache, daher erwarten sie auch nichts, genauso, wie ich nichts von ihnen erwarte. Wenn es um restriktives Shoppen geht kommt mir das Backpacking zugute, denn mit nur wenig Platz im Rucksack kauft man auch nicht so viel. Simpelster Hack, den ich dir hier bald mal ein bisschen näher bringen werde (#teaser 😉 ).

Das war’s erstmal mit meiner klein Spartipp-Reihe rund um’s Reisen, ich hoffe du konntest einige Tipps mit in deinen Rucksack packen und bald losreisen! Ich wünsche dir ganz viel Freude!

Ein Lächeln,

Miri

 


Namaste, travelbug!

Savings tipps, again? My practical training has sped up drastically and in addition to that, my notebook’s keyboard has crashed. This made blogging impossible recently. I apologize for keeing you waiting. Usually, I preprare posts for phases like the most recent but somehow I didn’t even manage to do this. Everything in my life is new, exciting and also distressing – that’s why I need breaks for myself more than ever. I hope you understand. I originally planned to introduce summer destinations which I’ll hopefully manage to do till summer break kicks off – to give you last-minute-ideas so to speak.

Welcome to another savingstipp episode, so you can make your way to your next trip this summer. Let’s have a look at saving money while travelling, after we’ve covered how you can save up and book cheaply.

Bus, train, tuktuk or cab?

Even if cabs and Ubers (ad – not sponsored) are fairly cheap and comfortable in countries like South Africa, India or Thailand because the pricing equals German short rides with public transport (or even less, in India a 35km ride is about 3,00 – 3,50€), public transport is even cheaper! The rides might be adventurous or funny but definitely an experience you should not miss! If you decide to take a tuktuk make sure the meter is on and the previous ride has been set to zero – they’ve tried to scam me in India with this trick but failed 😉 if the rides have to be negotiated, like it is done in Sri Lanka, inform yourself about the average pricing in advance so you won’t be scammed.

Farmer’s markets and cooking

It is so amazing to try out new local food but it can also be expensive – or let’s say, more expensive than self-made. I love to buy local fruits and veggies at farmer’s markets or small stores and to cook myself. While staying in hostels or homestays, you usually have everything that’s needed to cook in a shared kitchen. It is inexpensive and if you do the cooking together with other travelers or your host you can also learn a lot and you get to know other people. Another option is street food – in case your stomach can handle it. As a vegan traveler I usually have less issues with critical food. Therefore I would recommend to eat meat which is really well done to non-veggies. Or to keep it veggie – you don’t want to end up on the pot for the next days, right?

Priorities: Do you really have to do everything?

Everything has a price and so do cool activities sometimes. These can account for a big part of your budget close to the flight expenses. Think twice which tours or activities you’d like to do without leaving you entirely broke. Sometimes it helps to travel in a group because you can profit from shared costs or group discounts. Additionally, museums and other cultural spots often have a students’ discount – so make sure you’re bringing your student’s ID with you. For me it has always worked by adding a kind smile. A walk on the beach and being in nature is something you can always do and which is for free. Just because you’re a traveler, you don’t necessarily have to do all the pricey tourist attractions. You’re travels will still be fantastic, promised!

Souvenir shopping

It’s us girls who are prone to buying “memories” to bring home after a trip. And something for our friends. And parents. And siblings. And our cousin’s dog’s owner’s grandmother. I stopped bringing something for anyone. Who said that I have to do it anyway? My close ones know that I don’t care about material things and they don’t expect anything; and I don’t expect anything in return. Backpacking comes in handy in order to restrict my shopping: you can’t buy much if the space in your bag is limited. A simple hack which I will introduce to you very soon (#teaser 😉 ).

That’s it with smart savings tipps for now. I hope you could pack some of them into your backpack, ready to leave soon. I hope you’ll enjoy it!

A smile,

Miri