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Und schon wieder eine neue Rubrik auf diesem Blog. In Yogi’s Choice werde ich dir einmal im Monat Produkte vorstellen, die ich für euch getestet habe und die für deine Yogapraxis interessant sein könnten. Somit ist das Ganze ähnlich, wie der Nachhaltigkeitsliebling – für die Yogis und Yoginis unter meinen Leser*innen.

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Für die Yoga-Neulinge unter euch: Yoga-Props sind Hilfsmittel, die dir bei der Durchführung deiner Asanas (Yogaposen) helfen, um gute Fortschritte erzielen zu können. Ich gebe zu, anfangs fand ich die Nutzung von Props irgendwie blöd, für mich war das irgendwie nicht Yoga. Nachdem ich aber seit einiger Zeit diverse Sachen ausprobiert habe, muss ich sagen, ich lag ganz schön daneben, da manche Posen echt hart zu erlernen sind und kleine Helferlein schon ihren Zweck erfüllen. Für mich zumindest.

Leider gehöre ich nicht zu den beweglichen Menschen auf diesem Planeten und während meiner ersten Yogastunden habe ich mich fürchterlich geschämt, dass bei Vorbeugen meine Arme nur bis zur Hälfte meiner Schienbeine runter kamen. Damals hätte ich ein Prop wie den Infinity Strap aus den USA gut gebrauchen können. Natürlich tut es auch ein Handtuch, das man sich um die Füße winkeln und daran herunterziehen kann. Aber der Strap kann, auch jetzt wo meine Hände mittlerweile den Boden berühren, noch mehr.

Ich war skeptisch, was der Nutzen des geschwungenen Gurtes angeht. Mein Modell ist aus einem festem Baumwollmaterial, es gibt aber auch eine Stretchversion, beide in verschiedenen Farben. Bevor du bestellst, musst du deine Gurtgröße ermitteln. Diese ergibt sich aus deinem Schulterumfang und deiner eigenen Beweglichkeit. Dann kann es losgehen.

Überrascht stellte ich während der Ausführung der Krähe und des Kopfstandes fest, dass die Verwendung des Infintiy Straps mir tatsächlich mehr Stabilität gab und ich die Pose somit leichter und länger halten konnte. Nicht schlecht. Dadurch, dass die Breite meines Gurtes genau meiner Hüftbreite entspricht, fällt es mir leichter, bei der Ausübung den korrekten Abstand meiner Arme und Beine zu finden. Auch beim Tänzer kann ich nun langsam damit beginnen, den Arm von oben nach hinten zu dehnen und zeitgleich am Anheben meines Beines arbeiten.

Trotz anfänglicher Skepsis bin ich doch positiv überrascht vom Infinity Strap, der jetzt schon seit einigen Wochen Einzug in meine Yogapraxis zu Hause gehalten hat. Ich denke, dass er vor allem für Anfänger und die steiferen, aber trotzdem ambitionierten Yogis wie mich, die gern anspruchsvollere Asanas erlernen wollen, gut geeignet ist. Ein weiterer Grund für mich, den Infinity Strap zu nutzen ist die Tatsache, dass das Unternehmen sich sozial engagiert und soziale Projekte unterstützt. Dafür gibt es von mir einen zusätzlichen Karmapunkt 🙂

 


Yogi’s Choice August: the strap with a twist

And yet another category on this blog! In Yogi´s Choice I am going to introduce a product to you once a month which I tested for you and which could be interesting for your yoga practice. Therefore, it is similar to the Sustainable Favorite for all my yogi readers.

For the ones who are new to yoga: yoga-props are aids which help you to conduct your asanas (yoga poses) to gain good progress. I admit that I did not like the idea of using props at first, it didn´t really have anything to do with yoga for me. But after trying many different props I must admit I was very wrong; some poses are quite hard to learn and these little aids do fulfil their purpose, at least for me.

Well, unfortunately, I am not among the flexible persons on this planet. During my first yoga class I was ashamed that, while leaning over, my fingers could only reach to the middle of my shins. Looking back, I could have benefitted from a prop like the Infinity Strap from the USA. Of course, a towel would also work, which you could wrap around your feet and pull yourself down on. But as my hands can now finally touch the floor, the Infinity Strap can do way more.

I was skeptical of using the curved strap. My model is made from sturdy cotton material, but they also have a stretch version and different colors, too. At first you need to determine the correct girth size from your shoulder circumference and own flexibility level. Then you´re ready to start!

While I was doing crow pose and headstand I realized that using the Infinity Strap actually gave me more stability, which meant I could hold the pose for much longer. Not bad! Because the strap has the exact width of my hips it was easier to find the correct alignment of my arms and legs. Even during the dancer’s pose I could begin to stretch my arm from the top backwards and simultaneously work at lifting my leg.

Despite being skeptical at first, I am now positively surprised by the Infinity Strap, which became a fixed part of my yoga routine at home. I think it is ideal for beginners and stiff, but ambitioned yogis like me, who are eager to learn more challenging asanas.

Another reason to use the Infinity Strap is the fact that the business is socially engaged and supports social projects. An additional karma-point from me! 🙂

 

Werbung: Das Top auf dem Titelbild ist von Yogasearcher, die Leggings aus Bio Baumwolle von Shirtfoundation (dort bekommst du 15% Rabatt mit dem Cade „Soulfood“), das Yoga Handtuch von Lotuscrafts

Ad: The top on the first picture is from Yogasearcher, the organic cotton leggings from Shirtfoundation (there you get 15% off by using the Code „Soulfood“), the yoga towel from Lotuscrafts

Bilder: Malia Keana

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